Jugendcamp der Wildgänse am Sorpesee – ein Wochenende voller Gemeinschaft, Spaß und Bogensport
Was für ein Wochenende! Das Jugendcamp der Wildgänse am Sorpesee hat auch in diesem Jahr wieder gezeigt, wie viel Freude, Gemeinschaft und Abenteuer im Bogensport stecken.
Am Freitagnachmittag hieß es zunächst: Ankommen, Zelte aufbauen und kennenlernen. Schnell war das Eis gebrochen und bei leckerem Essen entwickelte sich eine gemütliche und fröhliche Runde.
Zu späterer Stunde wartete dann noch ein ganz besonderes Erlebnis auf die Jugendlichen: Gemeinsam mit den Jägern ging es hinaus in den Wald. Ausgestattet mit Wärmebildkameras konnten sie Wildtiere in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Eine spannende Erfahrung, die bei vielen sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Am nächsten Morgen startete der Tag nach einem ausgiebigen Frühstück mit dem sportlichen Teil des Camps. Das Können der jungen Bogenschützinnen und Bogenschützen wurde entsprechend der Wertung der Jugendliga erfasst und bewertet. Die Ergebnisse konnten sich wirklich sehen lassen.
Ab 15 Uhr ging es bei angenehmem Wetter in den 18-Ziele-Parcours. Hier konnten die Jugendlichen unter freiem Himmel zeigen was sie bisher gelernt hatten und gemeinsam eine abwechslungsreiche Runde durch den Parcours genießen.
Damit während der anschließenden Auswertung keine Langeweile aufkam, hatte das Team vom Sorpesee für eine weitere Abwechslung gesorgt. In zwei Workshops konnten die Jugendlichen selbst kreativ werden: Es wurden Pfeilzieher und Pfeilputzer gebaut. Eine tolle Idee, die bei allen Beteiligten großen Anklang fand.
Nach der Auswertung folgte die Siegerehrung, die vom 1. Vorsitzenden durchgeführt wurde. Die Freude über die erreichten Ergebnisse war groß und jeder konnte stolz auf seine Leistung sein. Anschließend wartete ein gutes und vor allem nahrhaftes Abendessen auf die hungrigen Bogenschützinnen und Bogenschützen.
Der Abend klang schließlich in geselliger Runde aus. Es wurde gemeinsam gelacht, erzählt und das Wochenende genossen. Dabei zeigte sich einmal mehr, dass es beim Jugendcamp nicht nur um sportliche Leistungen geht, sondern vor allem um Gemeinschaft, Freundschaft und gemeinsame Erlebnisse.
Am Sonntagmorgen hieß es nach dem Frühstück schließlich, die Zeltstadt gemeinsam abzubauen. Zelte wurden eingepackt, die letzten Sachen verstaut und langsam hieß es Abschied nehmen. Auch wenn das Wochenende viel zu schnell vorbei war, stand für alle schon fest: Wir sehen uns im nächsten Jahr wieder!
Denn eines war für alle Beteiligten klar: Das Jugendcamp geht in die vierte Runde!
Ein ganz herzliches und großes Dankeschön an das gesamte Vorbereitungsteam rund um Andreas Stottmann für dieses wunderschöne Wochenende, die tolle Organisation und die vielen besonderen Momente.
Bei euch fühlt man sich einfach wie zu Hause.
Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Jugendcamp am Sorpesee!


