Faszination Bogenschießen in Bakum, Lüsche, Carum und Vestrup
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Matthias Schwanner

OV berichtet über Bakumer Bogenschützen

Am 03.03.2018 erschien der erste Zeitungsartikel über die Vereinsgründung der Bakumer Bogenschützen und über unseren Verein. Herr Ferber von der OV hat dazu am Mittwoch ein kleines Interview mit mir geführt. Zeitgleich sind unsere Unterlagen an das Vereinsregister weitergeleitet worden. Obwohl wir noch gar nicht richtig auf den Beinen stehen, haben wir schon etliche Anfragen von interessierten Leuten bekommen.

Ach ja, meine Gattin ist immer noch die Tina ?

 

 

OV Artikel vom 03.03.18

OV Artikel vom 03.03.18

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Frostschießen in Brilon

Frostschießen in Brilon

Unser jährliches Wintertreffen in Brilon  war am 23.02.18 geplant. Die Wettervorhersage passte, so dass wir bei strahlendem Sonnenschein am Freitag losfuhren.
Die Aussentemperatur betrug -5° Celsius. Der Wind im Sauerland ließ einen eher -15° Celsius fühlen. Am Freitag trudelten alle so langsam ein und bei einem Glas Bier und reichlich Essen ließen wir den Tag ausklingen.
Am Samstag morgen gab es erst einmal ein gutes Frühstück um dann in wirklich warme Klamotten zu steigen…
Es war Kalt!!!
Vorsichtshalber haben alle bis auf Axel laminierte Bögen geschossen. Mein Osage war mir zu kostbar um ihn im Frost zu ruinieren.  Es ging wie immer zu den Sauerländer Bogenschützen
Wir entschlossen uns die Europa-Amerika Runde zu schießen. Glücklicherweise war der Parcours kurz vorher freigegeben worden. Bis dahin gab es in NRW ein Waldbetretungsverbot.
Die 25 Ziele waren wie gewohnt super gestellt. Der frostige steinharte Boden, ließ jedoch manchen Fehlschuss in Pfeilbruch enden. Die Bedingungen waren schon hart. Insbesondere auf den Bergkuppen ging der Wind bitterkalt. Glücklicherweise lag nicht soviel Schnee, so dass sowohl das Laufen, als auch die Pfeilsuche erträglich waren.

Trotz widriger Bedingungen konnten alle mit dem Ergebnis zufrieden sein. Nur ich hatte, obwohl sonst viele Kills bei einem Ziel 4 Pfeile geschrottet.
Aber da ist wohl jeder mal mit dran…

Nach Abschluss ging es zu Kaffee und Kuchen nach Brilon. Abends ließen wir den Tag bei Schnitzel XXL + Bier im Gasthof Gruß ausklingen.

To be continued….

 

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Georg Rosenbaum und die Bakumer Bogenschützen

Georg Rosenbaum der Bakumer Chronist, Fotograph und nebenbei ein sehr netter Mensch, hat unsere Vereinsgründung zum Anlass genommen, in seinem Blog über uns zu berichten.
Den Artikel findet Ihr hier: Georg Blogt

Eigentlich wollte ich nur zum Tag der Vereine um unsere Vereinsgründung den anderen Vorständen in Bakum bekannt zu machen. Herausgekommen ist ein sehr informativer Abend, mit sehr netten Leuten und einer Menge Information und Tips.

Vielen Dank an die Veranstalter und natürlich an Georg der uns in seinem Blog bekannt gemacht hat.

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Gründung der Traditionellen Bogenschützen Bakum

Am 10.02.2018 war es endlich soweit: unsere Gründungssitzung der Traditionelle Bogenschützen Bakum (e.V.)  fand in der Gaststätte Hönemann statt. Nach dem wir uns schon länger darüber im klaren waren, dass ein Verein die beste Voraussetzung für das Pachten eines geeigneten Geländes ist, haben wir Nägel mit Köpfen gemacht und einen Verein gegründet. Bewaffnet mit Leinwand und Beamer habe ich die einzelnen Schritte erläutert und die ausgearbeitete Satzung , die ja schon allen vorlag, im Detail erläutert. Alle waren gut vorbereitet und so konnten wir uns schnell einigen ein paar Details zu ändern und die Personen die den Verein repräsentieren sollen zu wählen.
Wichtigster Aspekt ist momentan die Suche nach einem größerem Grundstück welches unseren Anforderungen an Sicherheit und Zugänglichkeit gerecht wird. Ein weiterer Aspekt ist die Zusammenarbeit mit anderen örtlichen Vereinen und der Gemeinde. Insbesondere die Teilnahme an den Festen im Ort wurde hervorgehoben.
Wolfram erklärte sich bereit mit seinem Fachwissen die notwendigen Werbeträger zu erstellen, damit wir kurzfristig etwas “in der Hand” haben um uns nach Außen zu präsentieren. Auch die verschiedenen Vorschläge zu unserem Logo hat er sich angenommen und entsprechend ausgearbeitet. Dieses wurde im Nachgang mehrheitlich festgelegt.

Noch vor dem Grünkohlessen, welches wir im Anschluss geplant hatten, wurden die Wahlen abgehalten.

Ergebnis:

Russlana Leinweber – Schriftführerin

Rene Vogler – Kassenwart

Eckhard Steinsohn – 2. Vorsitzender

Matthias Schwanner – 1. Vorsitzender

So konnten wir entspannt den Grünkohl geniessen und uns auf die bevorstehenden Aufgaben konzentrieren.

 

LOGO TBB

LOGO

 

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Neujahrsschießen in Elsfleth

Neujahrsschießen in Elsfleth

Am 13.01.18 war es wieder soweit: das traditionelle Neujahrsschiessen mit Grünkohlgelage stand an.
Während Heiner und Conny schon Tags zuvor angereist waren, trafen wir (Ecki, Peter und ich) am späten Vormittag ein.
Russlana hat leider absagen müssen, so dass wir zu dritt antraten. Als erstes wurde der Kohlschuß abgegeben.
Damit alle die gleichen Bedingungen hatten wurde der Bogen gestellt. 20Pfund waren da glaube ich drauf.
Fühlte sich wie eine tote Nudel, sehr zu Spaß von Volker, der das Kohlschießen überwachte und auch
hochgeistige Kommentare abgab.
Danach gab es erst einmal eine Tasse Kaffee und Brötchen (Danke an Frerk, dass ich den ganzen Tag auf deine Kosten Essen und trinken durfte,
ich hoffe der Bogen macht dir viel Spass.)
Die Gruppen hatte Ecki schon eingeteilt: Conny, Heiner, Ecki, Peter und ich in einer Gruppe. Nach kurzer Ansprache von Thoralf ging es los.
Schon beim ersten Ziel machte sich bei mir die Winterpause bemerkbar. Fast 60 Pfund auf den Fingern sind nicht wirklich gut, wenn man nicht trainiert hat.
Selbst Schuld, da muss man durch. Die Elsflether haben sich wirklich wieder viel Mühe gegeben und auf dem kleinen Gelände einen schönen
abwechsungsreichen Parcours gestellt. Es gab viele beweglich Ziele, die alle mit Liebe gebaut wurden.
24 Ziele waren die Aufgabe. Die Wiesen waren zum Teil erheblich unter Wasser, so dass Gummistiefel Pflicht waren.
Das Wetter spielte aber mit, so dass wir keinen Regen hatten. Um ca. 15 Uhr waren wir durch und konnten uns bei Kaffee und Kuchen
im Vereinsheim aufwärmen.
Genug Zeit zum klönen und alte Freundschaften zu pflegen.

Dann gab es die Siegerehrung und der Kohlkönig wurde bekannt gegeben. Dank ms-archersscore für die Auswertung ging das Ruckzuck.
Heiner wurde Kohlkönig.
Danach gab es Grünkohl satt. Mit vollen Bäuchen ließen wir den Tag ausklingen und haben auch nicht vergessen uns zum Windjamerturnier einzutragen.

 

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3D Archers Oldenburg

Parcoursbesuch bei den 3D Archers e.V. in Oldenburg

3D Archers Parcours in Wiefelstede

Am Sonntag den 01.10.17 nutzen wir das hervorragende Wetter um uns kurzfristig zu einem Parcoursbesuch bei den 3D Archers in Oldenburg zu verabreden. Rene L. hat schnell die Gruppe kontaktiert, so dass Tina, Ulrike, Rene Lauer Ecki + Ulla und ich um 14:00Uhr am Parcours eintrafen.
Russlana hatte leider einen wichtigen Termin, aber vielleicht klappt es beim nächsten Mal.

Das Wetter war genial, so dass die 33 Ziele zumindest wettertechnisch keine Herausforderung waren. Der Parcours zeichnet sich durch Abwechslungsreich gestellte Tiere und Tiergruppen auf.
Es sind mehrere Abschusspflöcke vorhanden, so dass jede Alters- und Bogenklasse berücksichtigt wird.
Da wir einen kleinen Wettkampf durchführen wollten (Rene’ und Ecki wollten Revanche) haben wir die Treffer skandinavisch gewertet. Tiergruppen wurden mit Ansage, welches Tier zu treffen ist, geschossen. Wie erwartet hatten wir eine Menge Spaß; Frozeleien inbegriffen.
Was wir im Augen haben müssen ist der Ecki mit seinen FluFlu’s. Der Kerl schießt damit auf 40Meter und trifft. Zu meinem Leidwesen haben sowohl Rene‘ als auch Ecki mehr Punkte als ich erreicht.

Rene‘ mit Jagdrecurve 404 Punkte
Ecki Langbogen Glas 387 Punkte
Matthias  Primitivbogen 371 Punkte

Ärgerlich aber es gibt natürlich ein nächstes Mal! Zum Abschluss haben wir uns noch eine schön Tasse Kaffee gegönnt und den Tag beim Klönschnack ausklingen lassen. Werden wir auf jeden Fall wiederholen.

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Bärenhatz 2017

15Bärenhatz 2017, zu Gast bei den Holtorfer Bogenschützen

Am 10.09.2017 ging bei strahlendem Sonnenschein zur diesjährigen Bärenhatz der Holtorfer Bogenschützen nach Nienburg

Ecki hatte die Anmeldung schon erledigt, und so konnten wir nach Kaffee und Brötchen um 10Uhr mit dem Schießen beginnen. Der Schreibmaschinenflicker war nicht anwesend, die Sonne schien, es warteten 32 Ziele und eine lecklere Erbsensuppe auf uns. Was will man mehr?

Der Parcours war in 3 Bereiche geteilt, die mit unterschiedlich farbigen Trassierbändern markiert waren. Die Begrüssungsrede sowie das  Führen der Gruppen in den Parcours war wie immer etwas “gewöhnungsbedürftig” . Es wäre vorteilhaft wenn die Gruppenführer einfach ein Schild mit den entsprechenden Gruppennummer (z.B.1-13) hochhalten würde.  Es scheint als ob die Veranstalter selbst nie auf andere 3D-Turniere gehen um zu schauen wie es andere machen.
Nach Schießbeginn ging es dann zügig von einem Ziel zum nächsten. Der Parcours war wie immer liebevoll und abwechslungsreich gestellt. Für Kettenraucher übrigens nicht zu empfehlen: Es herrscht im Parcours (alte BW-Muna) totales Rauchverbot. (auch für E-Kiffer)
Das finde ich super, da man nicht überall in Kippen rumlatscht.

Mittags gab es dann die langersehnte Erbsensuppe mit Bockwurst und noch allerhand Zeugs für Veganer uns ähnlich Völker.

Danach ging es  zurück an die Arbeit. Wir hatten 18 von 32 Zielen geschafft und nun ging es weiter. Auch im zweiten und  dritten Parcoursabschnitt waren die Tiere sehr schön gestellt, aber zum Teil deutlich schwieriger als im ersten Teil. (Wir sind bei 5 gestartet ) Das fand ich persönlich richtig gut, da es einfach mehr Spaß macht.
Es gab auch einiges neues, wie z.B eine elektrische Wippe als Hunterschuß.
Das wir an diesem tag noch auf’ das Treppchen kamen war der krönenden Abschluß.

Fazit: Gerne wieder

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Bears Trophy 2017

Bears Trophy 2017

oder “Das Ende der Minions”

 

Am 03./04.09.2017 hat der Bad Essen ARchers Club zum 10. mal wieder die Bären tanzen lassen.

Judith, René I. und René pirschten samstags bei sonnigem Bogenwetter bergauf und -ab durchs Unterholz des Wiehengebirges.
In einer 6er Gruppe (inkl. freundlicher Aufnahme eines Compoundschützen) gings gut gelaunt durch den wunderbar gestellten, teils ziemlich herausfordernden und abwechslungsreichen Parcours.

Außer den namensgebenden Bären hatten nebst anderem vierbeinigen Waldgetier auch ein paar Cartoongestalten den umherstreifenden Bogenschützen aufgelauert. Wir konnten aber mit viel Pfeilmaterial diesen Angriff der Minions heroisch abwehren und dabei noch ein paar Punkte sammeln.
Für einen Podestplatz hat es allerdings auch diesmal wieder nicht gereicht, aber der persönliche Punktestand führte nicht zu dauerhaft anhaltenden Depressionen. Im Gegenteil: der gelungene Parcours inklusive Waldspaziergang mit angenehmen Sportsfreunden und die gute Verpflegung bei doch anspruchsvoller körperlicher Bewegung ließ uns abends groggy, aber zufrieden, wieder ins Cloppenburger Flachland zurückfahren.

In diesem Sinne:
Pfeil heil !

 

Text: Rene Vogler

 

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Bogenschießen Brilon Juli 2017

Bogenparcours der Sauerländer Bogenschützen Juli 2017

nachdem uns der Parcoursbesuch im Februar so gut gefallen hat, fiel die Entscheidung leicht, uns im Juli nochmal zu treffen um mehr als 150 Tiere an einem WE zu schießen. Die Sauerländer Bogenschützen haben schließlich einen der schönsten Bogenparcours in Deutschland.
Acker, Morten Dirk , Tina und ich haben uns im Gasthof Gruß getroffen um ein entspanntes We zu verbringen. Anreise Freitags nachmittags, kurz einen Kaffee getrunken und einen strammen Max gegessen und  ab in den Parcours. Morten konnte erst etwas später, so dass Tina, Dirk , Acker und ich erst mal die “kleine Runde” mit 17 Zielen geschossen haben. Diese Runde ist die Eurasia – Runde und leicht zu bewältigen. Schön gestellt und das Gelände ist nicht zu anspruchsvoll.

Nach diesem “Warmschießen” ging es zurück ins Hotel wo Morten gerade eingetroffen war.
Da wir ganz schön hungrig waren, gönnten wir uns Schnitzel XXL.
Anschließend gab es Wacholderschnaps und Bier, damit wir gut schlafen konnten.

Am Samstag ging es dann an die Afrika-Runde, die ich schon im Februar geschossen hatte. Der Parcoursbetreiber (Sauerländer Bogenschützen e.V) hat die Runde neu gestellt, was natürlich super für uns war. 27 Ziele lagen vor uns, häufig mehr als ein Tier pro Ziel.

Vom Elefanten bis zum Haifisch und einer Giraffe war alles dabei, was des Schützen Pfeil begehrt.
Nach dem wir den (für Norddeutsche Verhältnisse) anspruchsvollen Parcours beendet hatten, ging es wieder zum Gasthof, wo Schnitzel XXL auf uns gewartet hat.

Am Sonntag wollten wir zum Abschluss des wirklich schönen Wochenendes die Europa- Amerika Runde schießen. Gesagt getan und um 10:30Uhr ging es los. Wir hatten den Parcoursplan wohl falsch im Gedächtnis, denn statt der erwarteten 15 Ziele, gab es 25 Pflöcke, mit wieder mehreren Tieren. Geschätzt ca. 35 Tiere. Das Gelände diesmal auch wieder anspruchsvoll mit herrlicher Aussicht in das Hochsauerland. Gegen Mittag waren wir durch und sind dann zum nahegelegenen Bikertreff gegangen, wo wir uns noch schnell vor der Abfahrt nach Hause mit Bratwurst, Kuchen und Frikadellen gestärkt haben.

 

Fazit: das war nicht der letzte Besuch!

 

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Archäologisches Museum Athen

Archäologisches Museum und Kriegsmuseum Athen

Bei unserem Besuch in Athen, haben wir uns nicht zuletzt wegen der Hitze (46° Grad im Schatten) dazu entschlossen neben den obligatorischen Strandbesuchen unsere Wohnung zwecks Besuch des archäologischen Museums zu verlassen. Das archäologische Museum bietet nicht nur Funde diverser Statuen und Alltagsgegenstände, sondern auch Sammlungen von Pfeilspitzen, sowohl aus Bronze, als auch aus Obsidian.

Etwas größere Auswahl an Fundstücken bietet das Kriegsmuseum in Athen. Hier gibt es neben diversen antiken Hieb- und Stichwaffen auch Pfeil und Bogen zu bewundern. Eine kleine Auswahl der Ausstellungsstücke findet ihr unten.

Beide Museen sind Familienfreundlich. Für Kinder zahlt man nach Vorlage des Personalausweises nichts. Das archäologische Museum kosten für Erwachsene 5€ Eintritt, das Kriegsmuseum 4€ pro Erwachsener.  Fotografieren ist ohne Blitzlicht in beiden Museen erlaubt. Pro Museum sollte man 2-3 Stunden Zeit einplanen.

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